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Armut in Deutschland

In Deutschland gibt es zunehmend mehr Armut. Doch in den meisten Fällen haben wir es bei der Armut in Deutschland mit relativer Armut zu tun. Kaum jemand in Deutschland muss mit einem Dollar oder weniger auskommen, ist also absolut arm.

Definition relative Armut
Definition absolute Armut

Arme Menschen hierzulande können in der Regel noch ihre Grundbedürfnisse befriedigen, aber sie leiden zum einen an einer chronischen Mittellosigkeit (Mangel an Ressourcen) und zum andern am gesellschaftlichen Ungleichgewicht und einer entsprechenden Ausgrenzung.
Wer tatsächlich kein Geld hat, hat in den meisten Fällen ein Anrecht auf Sozialhilfe, außer er befindet sich illegal in Deutschland oder verzichtet freiwillig auf staatliche Hilfen.

Aktueller Vortrag zum Thema:
Frau Prof. Dr. Margherita Zander, Expertin für Armut in Deutschland, hielt im Juni 2012 an der ev. Akademie Meißen den Vortrag "Arme Kinder im Sozialstaat?! Wege aus der Kinder- und Jugendarmut", der sich auch als Einführung in das Thema "Kinderarmut in Deutschland" eignet.


Weiterführende Links:

ZEIT-Artikel über Armut in Deutschland“:
"Die neue Unterschicht"

Artikel der Süddeutschen Zeitung über Armut in Deutschland:
"Armutsbericht 2011: Das Ruhrgebiet ist Deutschlands neues Armenhaus"


FAZ-Artikel zur Armut in Deutschland:
"Die alte soziale Frage"

Festlegung des Existenzminimums 2012 durch die Bundesregierung:
Existenzminimum liegt ab 2012 bei 7896 Euro

Diakonie-Seite zu Hartz IV:
"Und plötzlich bist du arm"

Weblog über Armut und Arbeitslosigkeit in Deutschland:
"Das Unterschichtenblog - Armut und Arbeitslosigkeit in Deutschland"
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